„Hat Julián Groll auf seinen Vater verspürt?“
„Mit der Zeit erkalten diese Dinge. Ich habe nie das Gefühl gehabt, Julián hasst ihn. Vielleicht wäre es besser gewesen. Mein Eindruck ist, dass er nach all diesen Szenen jeden Respekt vor dem Hutmacher verloren hatte. Er hat hat davon gesprochen, als ginge ihn das nichts mehr an, als gehörte es zu einer Vergangenheit, die er zurückgelassen hatte, aber so etwas vergisst man nie. Die Worte, die das Herz eines Kindes vergiften, sei es aus Gemeinheit oder Ignoranz, bleiben im Gedächtnis haften und verbrennen einem über kurz oder lang die Seele.“
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„Irgend jemand hat mal gesagt, in dem Moment, wo man sich damit aufhält, darüber nachzudenken, ob man jemanden liebt, hat man schon für immer aufgehört, ihn zu lieben.“
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„Beide fragten sich, ob es die Karten gewesen waren, die ihnen das Leben ausgeteilt, oder die Art und Weise, wie sie sie ausgespielt hatten.“
[Auszüge aus "Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafón]