Archiv fürFebruar, 2009

Empfehlenswert

Das Album „Folie à deux“ von Fall Out Boy, besonders die Tracks „27″ und „Headfirst slide into Coopestown on a bad bet“.

Verlobt?

Keine Panik, noch nicht lange. Ich musste diesen Schritt erstmal bei mir selbst sacken lassen. Ich hatte meine Bedenken dabei, das gestehe ich mir offen selbst ein. Wenn es schief gehen sollte, wird kein Neuanfang mehr möglich sein, dann war es das mit der zweiten Chance. Wir verlobten uns damals im August 2006. Er fragte mich auf dem Palatin – einem der sieben Hügel Roms, ganz romantisch und unerwartet. Diesmal haben wir es Beide gemeinsam am Abend des Valentinstags beschlossen. Der Auslöser war das entsetzte Gesicht von seiner Cousine, als sie erfuhr, dass wir seit der Trennung nicht mehr verlobt sind. Und ihre Frage nach dem „Warum“ hat uns Anlass zum Nachdenken gegeben – „Ja, warum eigentlich nicht?“

Rollenspiel

In anderthalb Wochen steht ein lang ersehntes Treffen an, mit ihm. Wo stehe ich, wo steht er, ich in seinem Leben, er in meinem Leben? Ich verwehre mich gegen die Rolle der Geliebten, er würde mich gern in ihr sehen. Doch in meinen Augen bringt dieser Part die Gewohnheit mit sich. Ich will für ihn etwas Besonderes bleiben, unsere Gefühle sollen ihre romantische Art beibehalten; es soll nicht in etwas Erotisches abdriften – was ich nicht will und nicht kann, ich will keine Geliebte sein.

Ich liebe einen anderen Mann, bin liiert und verlobt – ein Liebhaber ist das, was ich am wenigsten brauche. Doch in Gedanken wird er es wohl immer bleiben. Diese Liebe ist tragisch, hoffnungslos und [leider] auch etwas Besonderes. Wir zehren von den wenigen Stunden, die wir uns im Jahr sehen. Wir erlauben uns keinen Treuebruch – wenn der eine schwach ist, bleibt der andere stark; wie eine unausgesprochene Vereinbarung.

Sind wir feige oder lediglich vernünftig?

LIX

Wahrheit

Inwieweit ist man jeden Tag ehrlich in dem, was  man tut? Inwiefern ist man ehrlich zu sich selbst und den Menschen um einen herum?

Das Resultat

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In Erwartung

Das Warten lässt mich ganz hibbelig werden. Ich bin unruhig, ruhelos und gereizt. Nicht mehr lange, dann ist der erste Monat verstrichen. Ich habe ein flaues Gefühl im Magen, wünsche mir jeden Tag nichts sehnlicher als endlich eine Antwort. Doch andererseits denke ich auch, dass jede verstrichene Woche auch etwas Positives besitzt – es kam noch keine Absage…

LVIII

LVII

Reisejahr

Ich habe dieses Jahr ganz viel Urlaub vor mir. Mein Terminkalender ist voller kleiner und großer Ausflüge, raus aus der Großstadt. Da steht im März Prag an, im April geht es über Ostern nach Thüringen und Sachsen-Anhalt, im Mai statte ich erst Leipzig und dann Frankfurt einen Besuch ab, im Juni rocke ich in Nürnberg und flittere zum Fünfjährigen im Vogelpark in Walsrode. Im Juli besuche ich endlich wieder die schöne Insel Rügen, vielleicht geht es auch zur Familie. Ende August endlich Urlaub – anderthalb Wochen auf Rügen – Ruhe, Entspannung, Ausflüge und wieder Familie, bis in den September hinein. Im selben Monat vielleicht nach Dachau? Hoffentlich, ich weiß noch nicht, ob ich es zeitlich schaffe, wünschen tue ich es mir sehr. In den Herbstferien im Oktober plane ich nochmals einen Besuch zuhause, November ist noch reisefrei – Besuch aus Frankfurt?! Und eigentlich will ich auch Erfurt und Magdeburg einen Besuch abstatten. An Weihnachten mag ich noch gar nicht wieder denken.

Aber ich freu mich drauf, sehr!

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