Archiv fürSeptember, 2008
{ September 29, 2008 @ 11:12 }
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{ ~mit gefühl~ }
{ Tags: emotions }
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Wochenlang hagelte es diverse Vorwürfe aus dem Bekannten- und Freundeskreis, weil ich in der Versenkung verschwunden war, [unfreiwillig] begraben unter Arbeit, Terminen und Erledigungen. Nun klemme ich mich seit einigen Wochen wieder dahinter, versuche die verlorene Zeit aufzuarbeiten und alles, was mir entgegen schlägt, ist Stille.
Die Menschen legen viel Wert darauf, wenn sie sich selbst ausgelastet fühlen und wenig Zeit für Freundschaften haben, gestehen es den Anderen jedoch selten selbst zu. Man muss funktionieren, auf Abruf bereit sein. Gute Zeiten, ja bitte – doch die schlechten…?
{ September 29, 2008 @ 10:44 }
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{ ~eigenmarke~, ~mit gefühl~ }
{ Tags: emotions }
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Herzlichen Glückwunsch, Schnecke!
{ September 28, 2008 @ 15:39 }
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{ ~mit gefühl~ }
{ Tags: emotions }
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Mein Herz fühlt sich so leer an. Ich versuche, diese Leere mit Musik, mit Worten, mit Gedichten auszufüllen, doch nichts macht dieses Gefühl für mich greifbar. Ich schaffe es nicht, die Ursache dafür zu identifizieren. Ich fühle mich, als würde ich im Stillstand verharren und zeitgleich bin ich innerlich doch so getrieben, rastlos, inhaltslos.
Doch warum?
{ September 28, 2008 @ 12:57 }
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{ ~lesezirkel~, ~mit gefühl~, ~zitate~ }
{ Tags: emotions }
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„Ich kann Ihnen keine Fragen beantworten, ich kann meine eigenen Fragen nicht beantworten. Ich stehe ebenso ratlos und ebenso bedrückt vor der Grausamkeit des Lebens wie Sie. Dennoch habe ich den Glauben, dass die Sinnlosigkeit überwindbar sei, indem ich immer wieder meinem Leben doch einen Sinn setze. Ich glaube, dass ich für die Sinnhaftigkeit oder Sinnlosigkeit des Lebens nicht verantwortlich bin, dass ich aber dafür verantwortlich bin, was ich mit meinem eigenen, einmaligen Leben anfange.“
[Hermann Hesse]
{ September 26, 2008 @ 22:51 }
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{ ~familienbande~, ~fokussiert~, ~mit gefühl~ }
{ Tags: emotions }
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{ September 26, 2008 @ 22:47 }
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{ ~mit gefühl~ }
{ Tags: emotions }
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Ich trage eine Unruhe in mir, die ich nicht definieren kann.
[Ich weiß nur, wenn ich bei ihnen bin, fühle ich mich ruhig, ausgeglichen und glücklich.]
Oft weiß ich innerlich nicht, wohin mit mir. Welchen Weg ich in meinem Leben suche. Dann fühle ich mich, als wenn ich gegen eine Wand anrennen würde, die keine Türen hat.
Was will ich?
Wo will ich hin?
Wer bin ich?
{ September 26, 2008 @ 20:17 }
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{ ~soundtrack~ }
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{ September 25, 2008 @ 00:34 }
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{ ~mit gefühl~ }
{ Tags: emotions }
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Nun sitze ich hier also nachts um halb eins mitten in Deutschland und mich trennen noch etwa 550 Kilometer und neuneinhalb Stunden von meinem endgültigen Reiseende. Summa summarum habe ich dann knapp 15 Stunden für meine Rückfahrt benötigt – autsch.
{ September 22, 2008 @ 01:15 }
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{ ~mit gefühl~ }
{ Tags: emotions }
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Zu später Stunde holen mich die Gedanken doch noch ein. Wie eine Lawine rollen all die Zweifel auf mich zu. Ich möchte mich innerlich davon abwenden, ihnen den Rücken zukehren. Und doch schleichen sie weiterhin in den Gedankengängen herum, warten darauf, dass ich – nur einen Augenblick lang – unaufmerksam werde. Dann schlägt die Depression wie eine Welle über mir zusammen und ich habe das Gefühl zu ertrinken. [Ich ersticke an mir selbst.]
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Ich habe mir fest vorgenommen, positiv zu denken:
Drei Tage Paris liegen vor mir, völlig frei und unabhängig – und allein, ohne eine Begleitung. Ich verscheuche die Angst, dass ich mich damit übernommen habe könnte, dem ganzen allein nicht gewachsen bin.
Ich freue mich sehr darauf!
{ September 22, 2008 @ 00:57 }
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{ ~mit gefühl~ }
{ Tags: emotions }
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Manchmal steht man hilflos neben einem lieben Menschen und muss zugucken, wie er leidet. Die Tränen fließen und ich möchte am liebsten all den Schmerz, der in ihrem Herzen herrscht, herausreißen. Im Alltag liegen hunderte Kilometer zwischen uns und ich kann in schweren Stunden nicht persönlich für sie da sein und ihr beistehen…
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